Alarmbrief der Reichsbank an Hitler 1939

Wenig bekannt ist der Tatbestand, dass im Jahre 1939 das Deutsche Reich unter Hitler praktisch pleite war. Auf diesen Tatbestand machte der Vorstand der Reichsbank den Führer am 7. Januar 1939 in einem Brief aufmerksam, der in seiner Deutlichkeit und Klarheit keine Wünsche offen ließ. Als Schlussfolgerung konnte sich daraus nur ergeben, dass das Deutsche Reich gar nicht in der Lage war, jetzt einen Krieg zu beginnen.

Hitler reagierte so, wie man es von ihm erwarten konnte. Er entließ den Reichsbankpräsidenten Hjalmar Schacht und sann nach anderen Lösungen, sich das erforderliche Geld für den Krieg zu besorgen.

Reichsbank, Sitzung der Transferkommission
Die Reichsbank-Vorständler im Jahre 1934: v.l. Schacht, Karl Blessing und Erwin Puhl.

Der Brandbrief der Reichsbank an Hitler wurde der Vergessenheit überantwortet. Es ist das Verdienst von Jean Ziegler, in seinem Buch „Die Schweiz, das Gold und die Toten“, München 1997, auf den hohen Stellenwert dieses Briefes für den Kriegsverlauf aufmerksam gemacht zu haben. Da der vollständige Brieftext nach wie vor nicht im Internet auffindbar ist, präsentieren wir ihn an dieser Stelle:

„Der Präsident des Reichsbank-Direktoriums

Berlin SW 111, den 7. Januar 1939

Vertrauliche Reichsbanksache

An den

Führer und Reichskanzler,

Berlin

Die Reichsbank hat seit langem auf die für die Währung entstehenden Gefahren einer Überspannung der öffentlichen Ausgaben und des kurzfristigen Kredites hingewiesen. Am Ende des Jahres 1938 ist die Währungs- und Finanzlage an einem Gefahrenpunkt angelangt, der es uns zur Pflicht macht, Entschließungen zu erbitten, die es ermöglichen, der drohenden Inflationsgefahr Herr zu werden.

Die Reichsbank ist sich von Anfang an darüber klar gewesen, dass außenpolitische Erfolge nur erreichbar sein konnten auf Grund der Wiederaufrichtung der deutschen Wehrmacht. Sie hat deshalb die Finanzierung der Rüstung weitgehend auf sich genommen trotz der darin liegenden währungspolitischen Gefahren. Die Rechtfertigung hierfür lag in der alle anderen Erwägungen zurückdrängenden Notwendigkeit, sofort, aus dem Nichts und anfangs noch dazu getarnt, eine Rüstung aufzustellen, die eine achtungheischende Aussenpolitik ermöglichte.

Bei der Verwirklichung dieses Programms kam es entscheidend darauf an, Inflationserscheinungen zu vermeiden, weil eine Inflation nicht nur das Vertrauen in die nationalsozialistische Führung untergraben hätte, sondern auch weil mit einer Inflation materiell nichts gewonnen werden kann. Eine Inflation kann bestenfalls für eine ganz kurze Zeit die unerfahrene breite Masse über die schwindende Kaufkraft des Geldes betrügen, führt dann aber sehr rasch zu umso stärkerer Enttäuschung. In der Wirtschaft führt sie zur Vernichtung des mobilen Kapitals, zerrüttet die Steuereinkünfte und damit den gesamten Staatshaushalt, untergräbt den Spartrieb und macht damit die Begebung von Reichsanleihen unmöglich, sie verteuert die Einfuhr lebensnotwendiger Waren und bringt die Einrichtung des Clearingsverkehr und seine großen Vorteile zum Stocken, sodass schliesslich der Außenhandel zum Erliegen kommt.

Um Inflationserscheinungen zu vermeiden, hat die Reichsbank von Anfang an zwei grundsätzliche Forderungen vertreten, einmal eine Kontrolle über den Geld- und Kapitalmarkt und zweitens eine Preis- und Lohnkontrolle. In bezug auf den letzteren Punkt hat der Erstunterzeichnete [nämlich Hjalmar Schacht] als Wirtschaftsminister nach Aufhören des von Dr. Goerdeler geführten Preisprüfungsamtes auf die Wiedereinsetzung eines Preiskommissars gedrängt, der dann in der Person des Gauleiters Josef Wagner neu bestellt wurde. Der anderen Forderung ist durch den Kabinettsbeschluss vom Mai 1933 Rechnung getragen worden, der einen Kontrollausschuss unter Vorsitz des Reichsbankpräsidenten vorsah.

Die Kontrolle des Kapital- und Geldmarktes sollte zweierlei Zwecken dienen, erstens der Konsolidierung der kurzfristigen Reichsschulden auf dem Kapitalmarkt und zweitens der Plazierung kurzfristiger Reichstitel (Mefo-Wechsel etc.) auf dem Geldmarkt. Die Inanspruchnahme des Geldmarktes ermöglichte es, neben den rund 6 Milliarden RM Mefo-Wechseln, die die Reichsbank im eigenen Portefeuille unterbringen konnte, weitere rund 6 Milliarden RM Mefo-Wechsel ausserhalb der Reichsbank, also ohne Belastung des Notenumlaufs, zu plazieren. Dies gelang dadurch, dass die Reichsbank sich bereit erklärte, Mefo-Wechsel jederzeit gegen Bargeld hereinzunehmen, so dass die flüssigen Kassengelder der deutschen in diesen Wechseln eine zwar vorübergehende, aber sich ständig erneuernde Anlage finden konnten.

Diese beiden Kontrollen über den Geld- und Kapitalmarkt einerseits und über Löhne und Preise andererseits funktionierten einigermaßen befriedigend, so lange die deutsche Wirtschaft noch nicht in das Stadium der Vollbeschäftigung eingetreten war. Die Produktionskosten der Wirtschaft blieben infolge der größeren Ausnutzung der Kapazität niedrig und die Industrie konnte ihren Investitionsbedarf ohne größere Inanspruchnahme des Kapitalmarktes aus steigenden Betriebsüberschüssen decken. Die Wirksamkeit der Kontrollen aber musste abnehmen, je mehr sich die deutsche Wirtschaft dem Stadium der Voll- und Überbeschäftigung näherte. Die Ausweitung der Anlagen, die Einstellung ungelernter Arbeitskräfte, die verringerte Arbeitsleistung infolge verlängerter Arbeitszeit steigerten die Produktionskosten, verbrauchten die Betriebsüberschüsse und drängten die Industrie in zunehmendem Masse mit ihrem Geldbedarf an den öffentlichen Kapitalmarkt, der bis dahin im wesentlichen für den Geldbedarf des Reiches freigehalten werden konnte. Der Kapitalmarkt musste somit für den gesteigerten Bedarf versagen.

Mit der Überbeschäftigung der Wirtschaft ging die Verknappung der Materialien und Arbeitskräfte sowie die Verschlechterung der Qualität einher. Gleichzeitig blieb die Produktion an Verbrauchsgütern des täglichen Bedarfs relativ zurück, so dass einer erhöhten Lohnsumme ein geringeres Quantum von Verbrauchsgütern gegenüberstand. Stark wachsende Lohn- und Preissteigerungen waren die Folgen dieser Entwicklung. Zwar sind die eingetretenen Erhöhungen von Preisen und Löhnen unterschiedlich. Es gibt eine Reihe von Waren, bei denen die Preise gehalten oder sogar ein klein wenig gesenkt worden sind, und es gibt Arbeitergruppen, die von der Lohnsteigerungswelle nicht betroffen worden sind, wie z.B. gewisse Gruppen der Textilindustrie. Dem stehen aber in anderen Arbeiter- und Warengruppen Lohn- und Preissteigerungen gegenüber, die insbesondere in letzter Zeit ein ganz aussergewöhnliches Ausmass angenommen haben. Diese Steigerungen werden insbesondere sichtbar in den letzten zehn Monaten der Jahres 1938. Von März an durch die ganze Zeit der österreichischen und sudetenländischen Aktion und der damit zusammenhängenden Massnahmen gerät das Lohn- und Preisgefüge völlig auseinander. Auch nach Beendigung der aussenpolitischen Aktionen ist leider ein Nachlassen oder gar ein Zurückführen auf die frühere Basis nicht erkennbar.

Auf dem Gebiete der Investitionsgüter, zu denen auch die Rüstung gezählt werden muss, rühren die Preissteigerungen her von dem Übermass der Aufträge und dem Druck auf schnelle Fertigstellung. Diese Anforderungen haben es mit sich gebracht, dass bei den bestellenden Behörden sowohl wie bei den ausführenden Firmen jede Planung versagt hat. Die Auftraggeber zwingen die Firmen, sich gegenseitig Material und Arbeitskräfte abzujagen, was bei dem Mangel sowohl an Material wie an Arbeitskräften die stärkste Preis- und Lohntreiberei herbeigeführt hat. Auf dem Gebiete der Konsumgüter ist es der Mangel an ausreichenden Warenmengen und Qualitäten, der zu Preissteigerungen geführt hat. Gerade in den täglichen Gebrauchsgütern des Haushaltes und der Kleidung ist der Warenmangel und von allem die Qualitätsverschlechterung belastend spürbar. Kinderwäsche, Arbeiteranzüge etc., die früher Jahre hielten, halten nur noch Monate, kosten aber das gleich oder gar mehr als früher die gute Ware. Dazu kommt, dass der gut bezahlte Arbeiter den weniger glücklichen Arbeitskameraden die Ware wegkauft, was namentlich auf dem Gebiete der Nahrungsmittel viel böses Blut macht.

In entscheidendem Masse aber wird die Währung von der hemmungslosen Ausgabenwirtschaft der öffentlichen Hand bedroht. Das unbegrenzte Anschwellen der Staatsausgaben sprengt jeden Versuch eines geordneten Etats, bringt trotz ungeheurer Anspannung der Steuerschraube die Staatsfinanzen an den Rand des Zusammenbruchs und zerrüttet von hier aus die Notenbank und die Währung. Es gibt kein noch so geniales und ausgeklügeltes Rezept oder System der Finanz- und Geldtechnik, keine Organisation und keine Kontrollmassnahmen, die wirksam genug wären, die verheerenden Wirkungen einer uferlosen Ausgabenwirtschaft auf die Währung hintanzuhalten. Keine Notenbank ist imstande, die Währung aufrechtzuerhalten gegen eine inflationistische Ausgabenpolitik des Staates.

            Der Reichsfinanzminister war in den letzten Monaten infolge von Kassendefiziten in Milliardenhöhe dauernd von der Alternative bedroht, entweder zahlungsunfähig zu werden oder das Loch in den Reichsfinanzen mit dem inflationistischen Mittel der Notenpresse zustopfen zu müssen. Die Reichsbank kann dies leider auf folgendem Gebiet nicht verhindern. Die oben erwähnte Unterbringung von rund 6 Milliarden Mefo-Wechseln am Geldmarkt war von der Reichsbank nur möglich durch die Zusage, sie jederzeit gegen Bargeld hereinzunehmen. Wird der Reichsfinanzminister durch den Druck übermässiger Ausgaben benötigt, bei den Stellen, bei denen die Mefo-Wechsel plaziert sind, Geld abzuziehen, so werden die Mefo-Wechsel auf die Notenbank zugetrieben und erzeugen eine inflationistische Ausweitung des Geldumlaufs. Das kunst- und risikovolle Gebäude, welches die Reichsbank für die Finanzierung der Rüstung aufgebaut hat, wird hierdurch in seinen Fundamenten erschüttert.

Um der Inflationsgefahr vorzubeugen, war ferner vorgesehen worden, dass die Mefo-Wechsel nach fünfjähriger Laufzeit zur Rückzahlung fällig wurden. Wir stehen jedoch vor der Tatsache, dass rund 3 Milliarden solcher Wechsel, die im Jahre 1939 fällig werden, jetzt nicht bezahlt werden können. Damit wird eines der wichtigsten Korrektive, die gegen die Inflation eingebaut waren, unwirksam und es entfällt eine der wesentlichen Voraussetzungen, unter denen die anfängliche Finanzierung der Staatsausgaben durch die Notenbank tragbar erschien.

Die gesamte Währungslage stellt sich demnach zur Zeit folgendermaßen dar:

  1. Nach außen: Gold- oder Devisenreserven sind bei der Reichsbank nicht mehr vorhanden. Der Passivsaldo der Einfuhr über die Ausfuhr nimmt stark zu. Die Ausfuhr erreicht nicht mehr den Wert der von uns benötigten Einfuhr. Die Reserven, die aus der Angliederung Österreichs und aus dem Aufruf ausländischer Wertpapiere und inländischer Goldmünzen gebildet waren, sind aufgezehrt. Die Devisenbescheinigungen, die für die Einfuhr von den Überwachungsstellen ausgestellt werden, sind heute zum überwiegenden Teil überhaupt nicht mehr durch sichere Deviseneinnahmen gedeckt und laufen deshalb Gefahr, daß sie eines Tages mangels Devisen nicht mehr bezahlt werden können. Damit würde dann auch der letzte Auslandskredit für unsere Wareneinfuhr erledigt sein.
  2. Nach innen: Die Aktiven der Reichsbank bestehen nahezu nur aus Staatstiteln (in der Hauptsache Mefo-Wechsel). Die Notenbank ist damit völlig blockiert und wird bei einer Wiederinanspruchnahme durch die Wirtschaft nicht imstande sein, die erforderlichen Kredite zu geben. Außerhalb der Reichsbank befinden sich rund 6 Milliarden Mefo-Wechsel, die jederzeit bei der Reichsbank zur Diskontierung in barem Gelde präsentiert werden können und damit eine dauernde Bedrohung der Währung darstellen.

 

Am 1. Januar 1933 betrug der Notenumlauf 3560 Millionen Reichsmark. Er stieg bis zum 1. März 1938 auf 5278 Millionen Reichsmark. Diese Steigerung von rund 1,7 Milliarden RM in mehr als 5 Jahren braucht keine Veranlassung zu währungspolitischem Misstrauen zu geben, weil sich die Produktion der deutschen Wirtschaft im gleichen Zeitraum nahezu verdoppelte und nicht nur eine Steigerung der Investitionsgüterproduktion, sondern auch eine solche der Konsumgüter enthielt. In der Zeit vom 1. März bis 31. Dezember 1938 aber stieg der Notenumlauf auf 8223 Millionen RM, d.h. ohne Anrechnung des für Österreich und das Sudentland Benötigten, um weitere 2 Milliarden RM. Er ist also in den letzten 10 Monaten stärker gestiegen als in den ganzen vorausgegangenen 5 Jahren. Für die Stabilerhaltung des Geldwertes ist nun letzten Endes allein das Verhältnis von Geldumlauf und Konsumgüterproduktion massgebend. Steigt die Geldumlaufmenge schneller als die Konsumgüterproduktion zunimmt, so steht der Gesamtheit der Verbraucher eine vermehrte Kaufkraft zur Verfügung, der ein verringertes Warenangebot gegenübersteht, was die Preise hinauftreiben muss. Eine Deckung des ausgegebenen Geldes durch Grund und Boden, Wertpapiere usw. kann den Geldwert nicht erhalten, wie am deutlichsten in der Geschichte die Assignaten-Wirtschaft der Französischen Revolution gezeigt hat, wo trotz Zwangskursen, rigorosen Strafmassnahmen usw. eine völlige Entwertung des Geldes eintrat.

War während der beiden großen außenpolitischen Aktionen in der Ostmark und im Sudetenland eine Steigerung der öffentlichen Ausgaben zwangsläufig, so macht die Tatsache, dass nach Beendigung der außenpolitischen Aktionen eine Beschränkung der Ausgabenpolitik nicht zu erkennen ist, vielmehr alles darauf hindeutet, dass eine weitere Ausgabensteigerung geplant ist, es nunmehr zur gebieterischen Pflicht, auf die Folgen für die Währung hinzuweisen.

Es ist nicht unseres Amtes nachzuweisen, wieweit eine hemmungslose Ausgabenpolitik mit den Erträgnissen und Ersparnissen der deutschen Wirtschaft oder mit den sozialen Erfordernissen der Bevölkerung vereinbar ist. Unsere Verantwortung aber erfordert es, darauf hinzuweisen, dass eine weitere Beanspruchung der Reichsbank, sei es direkt, sei es durch anderweitige Beschlagnahme des Geldmarktes, nicht zu verantworten ist.

Das unterzeichnete Reichsbankdirektorium ist sich bewusst, dass es in seiner Mitarbeit für die großen gesteckten Ziele freudig alles eingesetzt hat, dass aber nunmehr Einhalt geboten ist. Eine Vermehrung der Güterzeugung ist nicht durch eine Vermehrung von Geldzetteln möglich. Mit einer Vermehrung des Geldumlaufs kann man angesichts der voll-, ja überbeschäftigten deutschen Wirtschaft nur noch die Preise und Löhne, nicht aber die Produktion steigern.

Wir sind der Überzeugung, dass die währungspolitischen Folgen der letzten 10 Monate durchaus zu reparieren sind und dass bei striktester Einhaltung eines aufbringbaren Etats die Inflationsgefahr wieder beseitigt werden kann. Der Führer und Reichskanzler selbst hat die Inflation öffentlich immer und immer wieder als dumm und nutzlos abgelehnt. Wir bitten deshalb um folgende Maßnahmen:

 

  1. Das Reich wie auch alle anderen öffentlichen Stellen dürfen keine Ausgaben und keine Garantien und Verpflichtungen mehr übernehmen, die nicht ohne Störung des langfristigen Kapitalmarktes im Anleiheweg aufgebracht werden können.
  2. Zur wirksamen Durchführung dieser Maßnahmen muss der Reichsfinanzminister wieder die volle Finanzkontrolle über die öffentlichen Ausgaben erhalten.
  3. Die Preis- und Lohnkontrolle muss wirksam gestaltet werden. Die eingerissenen Missstände müssen wieder beseitigt werden.
  4. Die Inanspruchnahme des Geld- und Kreditmarktes muss der Entscheidung der Reichsbank allein unterstellt werden.

 

Reichsbankdirektorium

 

 

Dr. Hjalmar Schacht                                                             Dreyse

Vocke                                     Ehrhardt                                 Puhl

Hülse                                      Kretzschmann                        Blessing

 

 

Ein Gedanke zu “Alarmbrief der Reichsbank an Hitler 1939

  1. Vielen Dank für diesen Brief! Der Unterschied von damals zu heute ist nur der, daß an der Stelle Hitlers, der alleine entschied, heute ganze Gremien ebenso unbelehrbar sind, wie Hitler es war. Hitler steckte den einzigen, der die Misere verstand, einen Österreicher, ins KZ und ermordete ihn, während heute Experten agieren, die die „GELAAHRTEN“ ebenso ignorieren, wie Hitler. ES HAT SICH NICHTS GEÄNDERT! Der Banksektor ist der Supreme Fascist!, wie der ungar. Mathematiker Paul Erdös es genannt haben würde.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s